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Gandhische Wirkungen. Vorbereitung gandhischer Eingrenzung von Gewalthaftigkeit - Kommentar gegen Arundhati Roy

 
Thomas Friedrich

Gandhische Wirkungen. Vorbereitung gandhischer Eingrenzung von Gewalthaftigkeit - Kommentar gegen Arundhati Roy
Artikel Nr.: 170
ISBN: 978-3-86585-170-3
ISSN: 1439-0051
Seitenanzahl: 20

Preis: 9,90 EUR
(inkl. 7% MwSt.)

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Inhalt:

Vorbereitung gandhischer Eingrenzung von Gewalthaftigkeit Gandhische Wirkungen



Weitere Informationen
Autorentext:

Es gilt, der geschätzten Sozial- und Globalisierungskritikerin Arundhati Roy und ihrem öffentlich zelebrierten Entsetzen, zu einer Medienkampagne verdichtet, zu widersprechen. Sie wirft dem alten Mahatma (1869-1948) rassistische Ausfälle gegen schwarze Südafrikaner und indische Leibeigene sowie Unberührbare vor und präsentiert ihn als erzkonservativen und bornierten Hindu, geradezu als bösartigen Verfechter einer sozialen Kasten-Apartheid.

Die Anklage der Arundhati Roy kulminiert in der These, das persönliche Leben des M.K. Gandhi aus der dem dritten vaishya-Stand zugehörigen bania-Kaste (Kaufleute) des Bundeslandes Gujarat, genannt mahatma, sei von Verachtung gegenüber sozial Schwachen geprägt gewesen.

Dagegen argumentiert der Verfasser mit sachlichen Argumenten.